Iran, Shiraz und Persepolis

Datum: 05. Mai – 09. Mai 2022

Ankunft in Shiraz

Langsam n├Ąhern wir uns der Stadt Shiraz im zentralen S├╝den des Irans. Das Wetter ist angenehm und ein paar Wolken spenden Schatten. Zwischendurch erwischt uns ein kleiner Regenschauer – was bei den aktuellen Temperaturen aber nicht st├Ârend ist.

├ľlwechsel und Autoreinigung

Per Zufall sehen wir eine ansprechende Garage und lassen dort gleich unser Getriebe├Âl und ├ľlfilter wechseln. Die Mitarbeiter arbeiten sauber und zeigen uns Fotos von anderen Reisenden, welche hier mit einem Truck ebenfalls den ├ľlwechsel gemacht haben.

Unser Motor ist durch die leckende Dieselr├╝cklaufleitung ziemlich verdreckt und der ├ľlfilterwechsel hat auch seinen Teil dazu beigetragen. Ich mag es, wenn der Motor einigermassen sauber ist. So kann man mit einem Blick den Motor auf m├Âgliche Fehler ├╝berpr├╝fen. Der Mitarbeiter meint, dass sie dies an einem anderen Ort machen k├Ânnen und begleitet uns dort hin. Dort wird unser Motor mit viel Sorgfalt und den richtigen Mitteln gereinigt. Danach muss nat├╝rlich auch das ├äussere des Wagens gereinigt werden. Bezahlen d├╝rfen wir wie so oft im Iran wiedermal nicht. Wir bedanken uns und folgen unserem Weg weiter Richtung Shiraz.

Maharlu See

Erst wollen wir den Maharlu Salzsee ausserhalb von Shiraz besuchen und m├Âglicherweise dort ├╝bernachten. Als wir ├╝ber die H├╝gel fahren, erblicken wir den Salzsee, welcher in einem strahlenden Rosa zu unserer linken Seite liegt. Das durch die Wolken ged├Ąmpfte Licht l├Ąsst den See noch etwas mystischer aussehen. Mitten auf der Schnellstrasse wenden wir, fahren auf die andere Seite und parkieren unseren Mitsu. Da sehen wir bereits das erste Auto, welches auf den Salzsee gefahren ist und ├╝bel fest steckt. Das Chassis sitzt auf dem Salz auf und sie graben immer noch weiter runter. Wir k├Ânnen da mit unserem Mitsu leider nicht mehr aushelfen – da braucht es mindestens einen Bagger mit viel Kraft. Wir geben den Menschen noch den Ratschlag, dass sie m├Âglichst nicht noch weiter runter graben sollen, das macht es nur noch schlimmer und widmen uns danach dem Erkunden des Salzsees.

Zu Fuss kann man gut auf dem Salz gehen. Sarah hofft, dass nicht pl├Âtzlich die Salzschicht einbricht und wir mit salzigen und nassen F├╝ssen da stehen. Zum Gl├╝ck wiegen wir nicht 2.5 Tonnen und so bleibt uns das Schicksal des anderen Autos erspart. W├Ąhrend der ganzen Zeit verfolgt uns ein strenger Geruch. Ein Salzsee riecht unappetitlich nach einer Mischung aus Schlamm, toten Fischen und Salz, in Kombination kein angenehmer Geruch. Wer schon einmal auf einem Festival war, an welchem es viel geregnet hat, kennt einen Teil dieses Geruchs bereits.

W├Ąhrend wir auf der Suche nach einem guten Stellplatz sind, ├Ąndert sich pl├Âtzlich das Wetter und es wird zunehmend st├╝rmischer. Das Salz beginnt durch die Luft zu peitschen und die Sicht verschlechtert sich schnell, w├Ąhrend die rote Fahne horizontal im Wind zu stehen scheint. Zum Gl├╝ck haben wir ein Auto und kein Zelt mit uns :).

Ungewollter Besuch

Bei einem verlassenen Picknick Platz platzieren wir uns f├╝r die Nacht. Ein paar Einheimische sind auch noch hier, um den Abend ausklingen zu lassen. Als wir zu Bett gehen, h├Âren wir ein Fahrzeug neben uns halten. Kurz darauf klopft es bei uns an der T├╝r und der Lichtkegel einer Taschenlampe schimmert vor den Fenstern.

Wir denken, es sei die Polizei und ich ├Âffne die T├╝re. Die Person steht auf der anderen Seite des Fahrzeuges und ich rufe sie r├╝ber. Sarah versucht sich in der Zwischenzeit „Irantauglich“ zu kleiden. Und tats├Ąchlich kommt ein Polizist hinten ums Fahrzeug – in der Hand eine gezogene Pistole. Ich werde etwas nerv├Âs und frage, was denn los sei. Der Polizist spricht kein Englisch, aber „Passport“ kann er sagen. Ich reiche ihm unsere P├Ąsse. Die Waffe hat er immer noch in der Hand und fragt, wer sonst noch im Auto ist und ob die Frau eine Iranerin sei. Als sich Sarah zeigt und er die P├Ąsse inspiziert, wird er gelassener. Leider d├╝rfen wir hier nicht die Nacht verbringen und m├╝ssen weg. Das ist das erste Mal, dass uns die Polizei im Iran in der Nacht kontrolliert und danach wegschickt.

Shiraz

So fahren wir um halb 12 in der Nacht nach Shiraz. iOverlander ist uns auch hier wieder eine Hilfe und so steuern wir direkt den Jannat Garten an. Dort soll es neben Campingm├Âglichkeiten auch Toiletten und Fastfood Restaurants geben.

Jannat Garten in Shiraz

Sp├Ąt in der Nacht kommen wir im Jannat Garten in Shiraz an und sind ├╝berrascht und besorgt ├╝ber den Besucherandrang. Hoffentlich finden wir noch einen Parkplatz, denn es sieht sehr voll aus. Im gewohnten Treiben bauen ├╝berall Menschen ihre kleinen Zelte auf dem kleinen gr├╝nen Streifen zwischen den Parkpl├Ątzen auf und setzten sich zusammen, um zu essen. Schon fast h├Ątten wir es vergessen, dass die Iranerinnen und Iraner ein sehr aktives V├Âlkchen sind und bis sp├Ąt in die Nacht aktiv bleiben.

Wir finden zum Gl├╝ck noch einen Parkplatz und schlafen schnell und mit einem guten Gef├╝hl ein. Der Polizist mit der gezogenen Waffe war f├╝r mich eine sehr unangenehme Begegnung und wir wollen nicht so schnell wieder so etwas erleben.

Am n├Ąchsten Tag k├Ânnen wir erholt den Park erkunden und freuen uns ├╝ber das viele Gr├╝n um uns herum. Nach der Zeit auf der arabischen Halbinsel und im S├╝den des Irans sind wir es nicht mehr gewohnt, dass es so viel Gr├╝n gibt.

Erstaunlicherweise k├Ânnen wir den Nachmittag mit Lesen im Park verbringen, ohne dass wir zum Tee, Mittagessen oder zu einer Dusche bei jemandem Zuhause eingeladen werden. Das h├Ątten wir bei dem Besucheraufkommen nicht f├╝r m├Âglich gehalten.

Erst gegen Abend werden wir auf einen Tee bei einer Familie eingeladen und nat├╝rlich d├╝rfen wir ihr Essen probieren: „Istanbuli“. Nach Tee, Essen und einer Fotoserie zeigen wir ihnen unseren Bus und werden schon von den n├Ąchsten Iranern interessiert beobachtet. Die Familie „besch├╝tzt“ uns aber und wimmelt sie ab ;).

Beim Eindunkeln kommen weitere Iranerinnen und Iraner und fragen ├Ąngstlich, ob sie den Bus sehen d├╝rfen. Kurze Zeit sp├Ąter holen wir uns mit ihnen ein Eis „Faloodeh“, welches typisch f├╝r Shiraz ist und mit Zitronensaft verzehrt wird. Einer aus der Gruppe spricht gut Englisch und l├Ądt uns ein, dass wir zu ihrer Picknickdecke kommen, einen Tee trinken und ein wenig Volleyball spielen. Nat├╝rlich gibt es auch dort wieder typische Shiraz-Spezialit├Ąten. Eingemachte und saure Fr├╝chte, die an Kompott erinnern, aber um Welten saurer sind. Wir k├Ânnen jeweils nur wenig davon essen, denn nach dem Eis – welches auch schon sauer war – ist dies nochmals eine Stufe heftiger.

Der Tag der Ankunft

Heute wird es Zeit, den Park zu verlassen und ins BiBi Hostel mitten in Shiraz zu ziehen. Denn es ist der Tag, an der Sarah’s Schwester in Shiraz ankommt und die n├Ąchsten 12 Tage mit uns reist. Da der Flug nicht anders gelegt werden konnte, landet Rahel in der Nacht um 02:00 Uhr. Wir checken im Hostel ein und organisieren alles, was noch organisiert werden muss. Unter anderem erstellen wir Backups von unseren Daten, planen die n├Ąchsten Tage nochmals etwas und relaxen.

Nach zwei Stunden Schlaf geht es f├╝r uns mit dem Taxi zum Flughafen. Snapp sei Dank und wir finden schnell einen Fahrer. Der Fahrer ist nett, aber sein Auto macht uns etwas Sorgen. Bei 80 km/h sch├╝ttelt der ganze Wagen und unser Fahrer h├Ąlt sich immer wieder krampfhaft die Arme. Anscheinend hat er Kr├Ąmpfe und wir hoffen, dass diese w├Ąhrend der Fahrt nicht schlimmer werden. Wenigstens hat es nicht viel Verkehr und somit ist ein grosser Gefahrenpunkt weniger vorhanden.

Heil kommen wir am Flughafen an und sind viel zu fr├╝h dort. Eine ganze Stunde warten wir mit anderen Iranerinnen und Iranern am Flughafen auf die G├Ąste aus dem Flugzeug. Als die ersten Passagiere durch die Glasfront ersichtlich sind, gibt es f├╝r einige Iraner kein halten mehr und sie dr├Ąngen immer weiter in den Ankunftsbereich hinein. Erst nach mehrmaligen Ermahnen des Security Personals bewegen sich die Menschen wieder zur├╝ck in den Wartebereich. Und da ist es soweit: Wir sehen Rahel mit ihrem Rucksack und einer Maske in der Schlange mit den anderen Menschen stehen. Sie ist wohl die einzig westliche Touristen, welche mit diesem Flug ankommt. W├Ąhrend immer mehr Passagiere den Wartebereich betreten, wiederholt sich die Szene von eben und es werden viele Fotos und Videos gemacht – das Hinweisschild, dass dies verboten ist, wird wie so oft ignoriert.

Sarah ist ganz nerv├Âs und freut sich riesig, als sie ihre Schwester nach so langer Zeit wieder in die Arme schliessen kann. Gl├╝cklich, dass sie nun da ist, geht es zur├╝ck zum Hostel.

Shah Cheragh

Nach dem iranischen Fr├╝hst├╝ck machen wir uns bereit f├╝r das Sightseeing-Programm. Wir starten mit der Begr├Ąbnisst├Ątte von Amir Ahmad, dem Shah Cheragh. Es gibt f├╝r Frauen und M├Ąnner einen getrennten Eingang und man muss dort auf den Guide warten, welcher einem die ganze Zeit begleitet. Der Guide ist kostenlos und wird jedem Tourist zur Seite gestellt.

Die Frauen m├╝ssen sich beim Eingang einen Tschador anziehen und darauf achten, dass die Kn├Âchel nicht sichtbar sind. Der Tschador ist ein Tuch, welches ├╝ber den Kopf getragen wird und bis zum Boden reicht. Gehalten wird es mit eine Hand oder den Z├Ąhnen, je nachdem was grad frei ist. Alternativ kann man ihn unter den Armen einklemmen – wenn man es beherrscht.

So staune ich nicht schlecht, als ich Sarah und Rahel wieder sehe und sie wie kleine Gespenster daher kommen.

Vakil Basar

Als n├Ąchstes treibt es uns weiter zum Vakil Basar – einem Meisterwerk der persischen Architektur mit einem buten Treiben, wo alle Arten von Waren angeboten werden. Der Basar besitzt Ziegelkuppeln und viele wundersch├Âne B├Âgen an der Decke. Unser Ziel ist ein Teil des Basars, an dem viel Handwerk angeboten wird. Dort finden wir vielf├Ąltige Kupferwaren, welche mit farbigen Mustern verziert sind, kleine Ateliers ,welche Schmuck herstellen und mit Khatam verzierte Gegenst├Ąnde wie Schachbretter oder Vasen. Bei Khatam wird die Oberfl├Ąche eines Gegenstands mit kleinen St├Ąbchen aus Kamelknochen, Eisen und Holz mit Mustern verziert. Dazu wird ein Bund mit einem Muster geschn├╝rt und dann in kleinen Scheiben abgeschnitten und auf der Oberfl├Ąche befestigt.

Nat├╝rlich gibt es auch ein Abteil mit diversen orientalischen Gew├╝rzen und Kr├Ąutern, welche dazu einladen, von allem etwas einzupacken. Die fehlende englische Beschriftung der Gew├╝rze und Kr├Ąuter ist bei der Identifikation der Art eine Herausforderung.

Hafis Mausoleum

Am Abend nehmen wir uns ein Snapp Taxi zum Hafis Mausoleum im Osten der Stadt. Es soll sich eignen, um ein wenig durch die Gegend zu schlendern und ├╝berall auf Strassenmusiker zu treffen. Als wir beim Mausoleum von Hafis ankommen – einem der bekanntesten persischen Dichter – wirkt dies aber etwas anders als erwartet. Die meisten Menschen betreten den Park und das Mausoleum wohl nur um dort ein Selfie zu machen und Strassenmusiker sehen wir im Garten auch keine. Daf├╝r l├Ąuft ein kleines Konzert auf dem Gehsteig vor dem Mausoleum und wir entscheiden uns, uns den Eintrittspreis zu sparen und draussen zu bleiben.

Moschee Nasir al Molk (Pinke Moschee)

Fr├╝h am Morgen soll die beste Zeit sein, um die Nasir al Molk Moschee zu besuchen (1’000’000 Rial / Person / etwa 6.65 Euro). Dann scheint das Licht schr├Ąg durch die farbigen Fenster der Moschee und verwandelt mit einem wundersch├Ânen Lichterspiel den Raum in eine perfekte Fotokulisse.

Auch hier m├╝ssen Rahel und Sarah wieder einen Tschador anziehen. Dieses mal gibt es aber einen f├╝r Touristen mit Armen und einem B├Ąndel, um ihn zu zu schn├╝ren. Eine Iranerin hinter Sarah protestiert und fragt, warum sie nicht auch solch einen bekommt statt dem m├╝hsamen Tuch.

Wir kommen noch vor dem grossen Besucherandrang in den Genuss der Moschee, d├╝rfen aber wie schon beim Shah Cherag nicht mit unseren „professionellen“ Kameras fotografieren. Nur das Fotografieren mit Smartphones ist erlaubt. Warum, wissen wir nicht genau und haben auch kein Verst├Ąndnis daf├╝r, denn selbst die kompakte Sony Kamera von Sarah darf nicht benutzt werden. Nach kurzer Zeit f├╝llt sich der Raum mit Menschen, welche alle nur ein Ziel haben: Ein sch├Ânes Foto von sich im gebrochenen und farbigen Licht der Fenster der Moschee.

Der alternative Name der Moschee, pinke Moschee, kommt aber nicht von den Fenstern, sondern von den Gem├Ąlden auf den Fliesen, welche vorwiegend in Pink gehalten sind. Sarah und Rahel machen es den Iranerinnen gleich und lichten sich gegenseitig vor den farbigen Fliesen ab.

Essen

Neben den kulturellen Sehensw├╝rdigkeiten widmen wir uns w├Ąhrend unserem Besuch in Shiraz auch dem Essen. Hier entdecken wir weitere vegetarische Spezialit├Ąten der persischen K├╝che, welche uns bis jetzt noch unbekannt sind. Kashke Bademjan ist ein Gericht aus Aubergine und Joghurt, gew├╝rzt mit Minze und Safran. Oftmals beinhaltet es ein Topping mit karamellisierten Waln├╝ssen und Zwiebeln. Im Jaloup Bistro testen wir folgende Gerichte: Mirza Ghasemi (P├╝rierte ger├Ąucherte Aubergine mit Knoblauch) und zwei verschiedene Varianten von Kashk e bandjan.

Beim Platz vor der Vakil Moschee gibt es viele kleine Caf├ęs und Restaurants. Es ist eine gem├╝tliche Stimmung und man kann gut ein paar Stunden mit People Watching verbringen, w├Ąhrend man einen feinen Kaffee oder einen Snack geniesst.

Ein zweites Mal zum Maharlu See

Mit Rahel gehen wir nochmals zum Maharlu See. Dieses mal ist das Wetter besser und so k├Ânnen wir gemeinsam ein Foto bei den versalzten Pedalos und der roten Fahne machen. W├Ąhrend dem Winter steigt hier der Wasserpegel an und dort, wo wir das Foto machen, befindet sich dann Wasser.

Fazit

Die Zeit in Shiraz ist kurz aber intensiv. Wir besuchen in k├╝rzerer Zeit definitiv mehr Sehensw├╝rdigkeiten, als wenn wir alleine unterwegs sind. Mit 12 Tagen haben wir ein begrenztes Zeitkontingent und haben noch einiges vor f├╝r die n├Ąchsten Tage. Das hilft auch Sarah und mir, wieder etwas mehr in den Trott zu kommen, sich mit den bekannten Sehensw├╝rdigkeiten auseinanderzusetzen und das Reisen wieder zu intensivieren.

Mit der Ankunft von Rahel ist uns aufgefallen, dass wir schon viel ├╝ber den Iran wissen und uns ziemlich normal bewegen k├Ânnen. Uns f├Ąllt das gar nicht so auf, aber bei vielen Entscheidungen oder Situationen erz├Ąhlen wir Rahel, wieso wir es so machen und bemerken dann, wie viel wir ├╝ber dieses Land und die Menschen bereits gelernt haben. So f├Ąllt es uns nun deutlich einfacher zum Beispiel eine SIM-Karte f├╝r Rahel zu organisieren, ein vegetarisches Essen zu bestellen oder irgendwo Geld zu wechseln.

Persepolis

Oft wurde uns von den Iranerinnen und Iranern nahegelegt, die alte Stadt Persepolis zu besuchen. Man habe den Iran nicht gesehen, wenn man Persepolis nicht besucht habe, hiess es dann oft.

Persepolis wurde vor gut 2500 Jahren errichtet und im Winter als Hauptstadt genutzt. Laut einem Iraner, welchen wir getroffen haben, wurden im Sommer die Gesch├Ąftigkeiten nach Hamadan verlegt. Heute findet man in Persepolis eine alte Ruinenstadt vor. Obwohl ein grosser Teil der Geb├Ąude nicht mehr existiert, kann man sich vor Ort ein Bild ├╝ber die Gr├Âsse der Stadt machen.

Die Abendstimmung in Persepolis hat uns gut gefallen und geschichtlich ist dies sicher ein spannender Ort. Uns hat Persepolis aber nicht aus den Socken gehauen. Fehlende Informationstafeln haben da sicher ihren Teil dazu beigetragen, um nicht weiter in die Vergangenheit einzutauchen und diesen Ort vollends wahr zu nehmen.

├ťbernachtungsorte: 05.-06.05. Jannat Garden, Shiraz / 07.-09.05. BiBi Hostel, Shiraz

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