Iran, Verschiffung nach UAE

Datum: 07. MĂ€rz – 09. MĂ€rz 2022

Ein paar Worte als Einleitung

Ohne die vorgĂ€ngigen Recherchen zu den Möglichkeiten einer Verschiffung vom Iran in die Vereinten Arabischen Emirate benötigen wir insgesamt vier Tage fĂŒr die Umsetzung. Im Folgenden gehe ich auf die einzelnen Schritte und den damit zusammenhĂ€ngenden Erlebnisse ein. Eine Übersicht zu den einzelnen Kostenpunkte sind am Ende des Blogbeitrages zusammengestellt.

Vorbereitung – Montag

Anreise

Die Anreise von Behdeh nach Bandar Abbas klappt problemlos und wir sind zĂŒgig unterwegs. Eine Tankstelle mĂŒssen wir zum GlĂŒck nicht ansteuern, da unsere Dieselkanister noch gefĂŒllt sind und so können wir uns diese Zeit sparen.

PCR Test

Als erstes mĂŒssen wir den PCR Test machen gehen, denn nur dann wissen wir, ob wir mit der Verschiffung ĂŒberhaupt weiter machen können. Zudem muss der Test vor 14:00 Uhr erledigt sein, damit wir am Abend das Resultat erhalten.

Dank den GPS Koordinaten (27.196493, 56300643) finden wir das Testzentrum schnell und nachdem wir unsere Angaben notiert haben, kommt die junge Frau auch schon mit den StĂ€bchen fĂŒr die Entnahme. Eins in den Rachen (und zwar ziemlich tief) und eins fĂŒr die Nase (auch ziemlich tief). Die Wand hinter dem Stuhl hĂ€tte uns bereits einen Hinweis geben sollen, dass man den Kopf gerne etwas zurĂŒck lehnt, denn dieser ist auf Kopfhöhe ziemlich abgeschossen.

Gegen 19:30 Uhr kommen unsere Resultate per Mail, um 21:00 Uhr holen wir die schriftlichen BestĂ€tigungen ab: Beide negativ. Der Laborleiter nimmt uns etwas zur Seite und meint, dass bei mir noch Spuren vorhanden sind, ich aber nicht mehr ansteckend sei und deshalb ein negatives Resultat ausgestellt wurde. Ich frage nach, ob bei einem erneuten Test in den Vereinigten Arabischen Emiraten der Test dann nicht positiv anzeigt. Der Laborleiter meint, dass das kein Problem sei. Die Tests in den V.A.E. sind nicht so genau beziehungsweise wird die Entnahme dort nicht so gut gemacht wie hier. Nun ja, wir werden sehen…

Nummernschild zurĂŒck geben

Unser iranisches Nummernschild muss vor der Ausreise noch retourniert werden. Auch dieses ToDo muss vor 14:00 Uhr erledigt sein, denn danach sind die BĂŒros bis Morgen geschlossen, was ein rechtzeitiger Beginn der Verschiffung verhindern wĂŒrde. Deshalb steuern wir die Verkehrspolizei in Bandar Abbas an – dort sind wir sicher richtig. Falsch gedacht, denn die Beamten scheinen nicht fĂŒr die Aufgabe, unser Nummernschild zurĂŒck zu nehmen, zustĂ€ndig zu sein. Sie machen aber auch keine Anstalten, wo dann das zustĂ€ndige BĂŒro sich befindet. Als ich sage, dass ich es nun abschneide, raten sie davon ab, weil sonst das Auto konfisziert wird. Wir lassen uns nicht abwimmeln und Sarah fĂ€ngt an, etwas Druck aufzusetzen bis der Beamte als ersten Schrott in Khoy anruft (dort wo wir das Nummernschild her haben). Es vergeht noch etwas Zeit bis er uns sagt, wo in Bandar Abbas wir das Nummernschild zurĂŒckgeben können. Wir sollen uns aber beeilen, denn die schliessen bald.

Wir rasen los und 5 Minuten bevor die Polizeistelle (27.18708, 56.33155) schliesst, erreichen wir den Ort. Der Beamte meint, dass wir morgen wieder kommen sollen, es sei schon geschlossen. Wir erklĂ€ren ihm, dass das nicht geht, weil wir morgen ausreisen. Kurze Zeit spĂ€ter werden wir durchgelassen und können unser Nummernschild zurĂŒck geben. Obwohl das Nummernschild bereits einen Monat abgelaufen ist, haben wir keine Probleme und alles lĂ€uft reibungslos.

Beim Montieren des Schweizer Kennzeichens realisieren wir, dass immer noch Dreck aus unserer Zanjan-Zeit daran klebt 🙂

Geld wechseln

WĂ€hrend wir auf das PCR Resultat warten, nutzen wir die Zeit und gehen Geld wechseln. Wir wollen die bevorstehenden Kosten am Hafen in Rials bezahlen und wechseln deshalb bei der uns bekannten Wechselstube nochmals den geplanten Betrag und etwas mehr. Wieder klappt dies reibungslos und schnell, wie wir es uns von diesem Ort gewohnt sind.

Tanken

Gleich anschliessend machen wir uns auf den Weg zur Tankstelle, um unseren Tank und die Kanister zu fĂŒllen. In den V.A.E. kostet ein Liter Diesel um die 60 Rappen, da lohnt es sich trotzdem, hier alles voll zu machen und nochmals in den Genuss der staatlich subventionierten Preise zu kommen.

Wir fahren die Tankstelle an und sehen, dass die Spur zur Tankstelle mit der Diesel-ZapfsÀule abgesperrt ist. Ich mache mich auf die Suche nach einem Mitarbeiter und frage nach, ob sie noch Diesel haben. Der Chef der Tankstelle kommt vorbei und fragt, ob wir Russen seien. Als ich dies verneine, meint er, dass wir von der anderen Seite hinfahren sollen und er sicher noch ein paar Liter habe. Wir sollen einfach schauen, dass die Minibusse uns nicht sehen, sonst wollen diese auch alle noch tanken.

WÀhrend dem Tanken frage ich, warum der Diesel schon leer sei und erfahre, dass die Regierung die Anzahl der Tanklaster rationiert und sie nur ungefÀhr drei Laster pro Tag erhalten. Dies hÀngt wohl mit dem Schmuggel zusammen, wird aber von ihm nicht explizit erwÀhnt.

Einkaufen

Die Wege zwischen den einzelnen Stationen nutzen wir, um Lebensmittel wie FrĂŒchte, Linsen, NĂŒsse usw. einzukaufen. In einer Apotheke decken wir uns nochmals mit Spiritus ein, denn wir wissen nicht, ob wir diesen in den V.A.E. oder im Oman finden werden. Sicher ist sicher :).

NatĂŒrlich werden wir ĂŒberall wieder in GesprĂ€che verwickelt und wir geben unser Bestes, nicht abweisend zu sein, obwohl uns langsam die Zeit davon lĂ€uft.

Auto waschen

Nach der ganzen Zeit an der KĂŒste wollen wir das Auto nochmals waschen lassen. Leider passt der Mitsu nicht durch die Einfahrt in die Garage und so wird kurzerhand der Vorplatz zur Autowaschanlage umfunktioniert. Die SchlĂ€uche reichen knapp bis draussen und so erhĂ€lt der Mitsu noch eine kleine WĂ€sche bevor er den Iran verlĂ€sst.

Packen und Auto vorbereiten

Gegen 22 Uhr kommen wir an den geplanten Schlafplatz und haben fast alles erledigt. Jetzt mĂŒssen wir nur noch kochen, unsere Kleider packen und das Auto fĂŒr die Verschiffung vorbereiten. Dazu mĂŒssen wir alle Wertsachen in den Rucksack packen und alles gut verstauen. Denn wir geben am Hafen unseren SchlĂŒssel (den Einen, den wir noch haben) fĂŒr das Auto ab und unsere Fahrerkabine ist nicht vom Wohnraum getrennt.

Um 02 Uhr in der Nacht haben wir alles fertig gepackt und gehen davon aus, dass wir fĂŒr den Verschiffungstag bereit sind. Uns erwartet eine kurze Nacht, aber wir sind froh, dass wir bis jetzt alles gschafft haben.

Verschiffung Auto ab Bandar Abbas – Dienstag

Um 08:30 Uhr sind wir im BĂŒro der Valfajr Schifffahrtsgesellschaft und kaufen die Tickets fĂŒr die PersonenfĂ€hre fĂŒr den nĂ€chsten Tag. Nach rund 30 Minuten haben wir unsere Tickets und sind ein paar Rials los. Warum wir dazu in ein spezielles BĂŒro mĂŒssen und nicht einfach an einen Schalter gehen können, verstehen wir nicht.

Um 09:00 Uhr treffen wir am Hafeneingang die deutsche Familie, Jan und Magdalena mit ihren beiden Kindern, mit welcher wir gemeinsam die Verschiffung umsetzen. Gegen 09:30 Uhr bekommen wir die benötigten Dokumente von einem Mitarbeiter von White Tern Shipping geliefert und wollen mit dem ganzen Prozedere beginnen. Wir stĂŒtzen uns beim Vorgehen auf einen Blogbeitrag, welcher Schritt fĂŒr Schritt dokumentiert hat, wohin man gehen muss und welche Dokumente man dort ausfĂŒllt oder erhĂ€lt.

Nachdem wir von BĂŒro zu BĂŒro geschickt werden und uns niemand die notwendigen Dokumente aushĂ€ndigen will, lassen wir uns von Jemandem auf Farsi aufschreiben, wohin wir mĂŒssen und was wir benötigen. Dieses Blatt zeigen wir in den eben besuchten BĂŒros wieder, kommen aber weiterhin keinen Schritt weiter.

In der Zwischenzeit taucht ein Fixer auf (Morteza), welcher einem bei der Abwicklung helfen kann. Mobilisiert wurde er von den Mitarbeitenden des Hafens. Er ist fĂŒr seine zuverlĂ€ssige Arbeit bekannt, kostet aber auch viel. Unser eigentliche Plan ist es, den gesamten Prozess alleine zu bewĂ€ltigen, da wir viele nötigen Schritte schriftlich haben. Zeitgleich rufen wir den Chef von White Tern Shipping an, welcher innert weniger Minuten vor Ort ist. Zusammen schauen wir unsere Optionen an, denn langsam wird die Zeit fĂŒr die FormalitĂ€ten knapp. Um 14:00 Uhr schliesst das BĂŒro vom Zoll und wenn wir bis dahin nicht fertig sind, können wir unser Auto heute nicht verschiffen und haben ein Problem.

Nach langen Diskussionen sehen wir keinen anderen Weg mehr, als die Hilfe von Morteza anzunehmen und verhandeln mit ihm ĂŒber den Preis. Nach einiger Zeit einigen wir uns auf einen Betrag, der fĂŒr uns ok ist.

Trotz der Hilfe von Morteza dauert die ganze Angelegenheit noch eine Weile und kurz nach 14:00 Uhr lassen wir die letzten Arbeiten vom ZollbĂŒro erledigen. Man glaubt es kaum, aber der Hafen in Bandar Abbas ist ein riesiges Chaos und alle Dokumente mĂŒssen an verschiedenen Orten abgestempelt und signiert werden. Wo dass man hin muss, ist absolut schleierhaft, denn angeschrieben ist nichts und die Mitarbeitenden sind nicht wirklich hilfsbereit – ein kompletter Gegensatz zu dem, was wir sonst im Iran erlebt haben.

Leider ist unser Verschiffungsprozess nach den Dokumenten noch nicht vorbei. Das Auto steht zwar auf dem HafengelĂ€nde, aber die FĂ€hre hat noch nicht angelegt. Uns wird gesagt, dass die FĂ€hre in 0.5-1 Stunde anlegt und wir dann das Auto auf die FĂ€hre fahren können. Zum GlĂŒck gibt es eine kleine Kantine im Hafen, die gĂŒnstiges und gutes Essen anbietet und uns die Wartezeit verkĂŒrzt. Leider dauert das Ganze deutlich lĂ€nger als geplant und gegen 20:00 Uhr geht Sarah mit Magdalena und den Kindern ins Hotel – ich bleibe mit Jan zurĂŒck am Hafen und gemeinsam warten wir, bis die FĂ€hre anlegt.

Man glaubt es kaum, aber um 23:07 Uhr steht der Mitsu und der Fred auf der FĂ€hre und bei der SchlĂŒsselĂŒbergabe werde ich vom FĂ€hrpersonal gebeten, einen kleinen Beitrag fĂŒr die Sicherheit vom Fahrzeug zu bezahlen. Dies sei nicht obligatorisch aber manche Reisende machen dies. Ich ĂŒberlege kurz aber fĂŒr mich ist klar, dass ich dem Mann etwas gebe und es nicht darauf ankommen lasse.

Sarah hat bereits die Gegend ausgekundschaftet und ein Restaurant gefunden, welches bis um Mitternacht Pizzas serviert. Gerade noch rechtzeitig bin ich zurĂŒck im Hotel und beim Abendessen lassen wir den Tag nochmals revue passieren. Schon verrĂŒckt, wie viele Steine einem in den Weg gelegt werden können und wie machtlos man ist, wenn man gewisse unberechtigte GebĂŒhren nicht bezahlen will.

PassagierfĂ€hre von Bandar Abbas nach Sharja – Mittwoch

Um 05:30 Uhr verlassen wir das Hotel und bestellen uns ein Taxi zum Hafen. Die FĂ€hre fĂ€hrt erst um 09:00 Uhr aber wir sollen bereits um 06:00 Uhr am Hafen sein. NatĂŒrlich bringt das nicht viel und so warten wir im Wartesaal mit den anderen Passagieren, bis sich das Gate öffnet. Bald werden wir vorgewunken und können als erste „einchecken“.

Dies bringt uns nicht viel, denn dort setzten wir uns hin und warten, bis die BĂŒros der Immigration aufgehen. Irgendwann ist es 09:00 Uhr und wir warten noch immer. Es gibt ein technisches Problem und man kann keine Personen abfertigen. Warten sind wir uns ja schon gewohnt, aber mir fehlt nach dem gestrigen Tag langsam die Geduld zum warten, habe aber keine andere Wahl. Kurz vor 13:00 Uhr legt die FĂ€hre mit vier Stunden VerspĂ€tung endlich ab.

Kurz vor Sonnenuntergang erblicken wir am Horizont die ersten HochhÀuser aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und unsere Schiffahrt nÀhert sich nach sechs Stunden Fahrt dem Ende zu.

Als wir von Board gehen, mĂŒssen wir all unser HandgepĂ€ck auf ein Fahrzeug laden. Nur ungern machen wir das, denn schliesslich haben wir darin all unsere Wertsachen wie Kamera, Laptop, Dokumente, … Alles diskutieren bringt nichts und so geben wir unser HandgepĂ€ck ab und werden mit einem Car zur Immigration gefahren. Dort wird zu unserem Erstaunen bei jeder Person ein PCR Test gemacht. Mir ist etwas mulmig zumute, muss aber wie alle Anderen auf dem Stuhl Platz nehmen und mich testen lassen. Auch die Kleinste der deutschen Familie muss einen PCR Test machen, obwohl sie definitiv noch zu jung ist – auch hier hilft kein Diskutieren.

Das neue System fĂŒr die Einreise funktioniert nicht und wir mĂŒssen warten. Nach mehrmaligen Versuchen uns im System zu erfassen, geben die Beamten auf. Etwas spĂ€ter verschwindet ein Mitarbeiter mit all unseren PĂ€ssen und wir machen, was wir am besten können – warten. Nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit kommt der Beamte zurĂŒck und meint, dass wir nun weiter gehen können. Leider stellt sich heraus, dass der Pass von Magdalena fehlt. Wir gehen schon mal vor und schauen nach unserem HandgepĂ€ck, welches im nĂ€chsten Raum auf dem Boden liegt – zusammen mit x anderen GepĂ€ckstĂŒcken, Snacks, Datteln und was man sonst noch so mit in den V.A.E. nimmt. Kurzer Check, ob alles da ist und dann heisst es, warten bis Magdalena durch ist. Anscheinend haben sie ihren Pass im Scanner liegen gelassen und waren etwas erleichtert, als sie ihn wieder gefunden haben. Die anschliessende GepĂ€ckkontrolle sparen wir uns und laufen einfach zum Ausgang. Niemand hĂ€lt uns auf und so haben wir es tatsĂ€chlich geschafft und sind in den Vereinigten Arabischen Emiraten angekommen. Zu Fuss machen wir uns auf den Weg zum Hotel, kaufen uns ein paar Cupnoodels fĂŒrs Abendessen, checken um 23:20 Uhr ein und fallen mĂŒde in unser Bett.

Auto aus dem Hafen in Sharja holen – Donnerstag

Am nĂ€chsten Morgen mache ich mich mit Jan bei Zeiten auf den Weg zum Hafen – denn heute wollen wir das Auto aus dem Hafen holen. Nach den Erlebnissen im Iran, bin ich etwas angespannt, was uns hier erwarten wird. Auch hier verlassen wir uns wieder auf einen Bericht, welcher das Prozedere beschreibt. Zu unserem GlĂŒck scheint es dieses Mal wirklich so abzulaufen und wir werden freundlich von einer Station zur nĂ€chsten geschickt und die nĂ€chsten Schritte werden uns immer fein sĂ€uberlich erklĂ€rt. Ein Fixer ist hier nicht notwendig. Vier Stunden nachdem wir das Hotel verlassen haben, sind wir mit unseren Autos wieder zurĂŒck.

Kosten Verschiffung Iran – UAE

Bandar Abbas

  • PCR Test 2.5 Mio Rial (9 Euro) pro Person
  • FĂ€hrticket 25 Mio Rial (90 Euro) pro Person
  • FĂ€hrticket fĂŒrs Auto 1200 AED (305 Euro)
  • HafengebĂŒhren und Fixer 110 Euro (normalerweise ca. 75 Euro fĂŒr HafengebĂŒhren und 50 Dollar fĂŒr den Fixer)
  • Trinkgeld fĂŒr die Sicherheit auf der FĂ€hre 1 Mio Rial (3.5 Euro)
  • Hotel Kosar 3.7 Mio Rial (13.5 Euro) fĂŒr zwei Personen
  • Taxi vom Hotel zum Hafen 300’000 Rial (1 Euro)

Sharja

  • Tagespass fĂŒr den Hafen 10 AED (2.5 Euro)
  • Shore Handling 145 AED (36.25 Euro)
  • Bill of Entry 90 AED (22.5 Euro)
  • SicherheitsprĂŒfbericht 20 AED (5 Euro)
  • Red Castle Hotel 177.9 AED (44.85 Euro)

Total

Bandar Abbas: 532 Euro
Sharja: 111.10 Euro
Gesamt: 643.1 Euro

Übernachtungsorte: 07.03. Umgebung Bandar Abbas / 08.03. Hotel Kosar, Bandar Abbas / 09.03. Red Castel Hotel, Sharja

4 Gedanken zu „Iran, Verschiffung nach UAE

  • 1. Mai 2022 um 14:27
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    Hoi zusammen 🙂
    War ja eine mĂŒhsame Geschichte!! War bei uns einfacher vor 10 Jahren. Waren zwar auch auf 10 BĂŒros in Bandar Abbas am Hafen. Aber sind zusammen mit dem Landy rĂŒber (drin geschlafen auf der NachtfĂ€hre :-)) DafĂŒr haben wir damals 800€ bezahlt!

    Weiterhin gute Fahrt und liebe GrĂŒsse aus der TĂŒrkei
    Stefan&Maryse

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    • 18. Juni 2022 um 13:20
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      Lieber Stefan und liebe Maryse. Ja, leider muss man wirklich sagen, dass es nervenzehrend ist. Vielleicht gibt es ja dann irgendwann wieder die NachtfĂ€hre, auf welcher Fahrzeuge und Passagiere gemeinsam rĂŒber können. Die Preise können sie ja von jetzt beibehalten ;). Vielleicht kreuzen wir uns ja bald irgendwo mal, wĂŒrden uns freuen.

      Antwort
  • 4. Mai 2022 um 09:00
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    Waow what an interesting story! thank you for all the details! Did it with my Fiat Ducato from CH to Bandar Abbas in 2014
    Regards from Ins (BE)

    Antwort
    • 18. Juni 2022 um 13:23
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      Hey Ferdy. Thanks for your feedback. We are happy, that you found it interesting. Hope you enjoy the sun in Bern.

      Antwort

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